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Hart erkämpfter Punkt am Klausenhorn
SG II - FC Öhningen-Gaienhofen II 1:1
Nach den zwei erfolgreichen Spielen unserer Mannschaft gegen Magricos Singen und Worblingen war klar, dass das Aufeinandertreffen gegen den unmittelbaren Tabellennachbarn von der Höri ein ganz anderes Spiel werden wird.
Von Anfang an entwickelte sich ein kampfbetontes Spiel. Trainer Pedro Barbosa hatte seine Mannschaft auf diese Spielweise der Gästeelf gut eingestellt. Torchancen waren in den ersten 25 Minuten Mangelware. Das Geschehen spielte sich hauptsächlich im Mittelfeld ab. In der 30. Minute stand plötzlich Gästestürmer Nägele allein vor dem SG-Tor und schob zum 0:1 ein. Torhüter Spöttl war es zu verdanken, dass die SG im Spiel blieb. Hielt er doch drei Minuten später einen Foulelfmeter. Wer weiß, wie das Spiel nach einem 0:2 Rückstand gelaufen wäre. In der 39. Minute dann der verdiente Ausgleich durch Raff, der einen Freistoß von Deiringer mit dem Kopf über Torhüter Fichtl ins Tor verlängerte.

In Halbzeit 2 entwickelte sich ein noch kampfbetonteres Spiel. Die Gästeelf legte mit ihrem aggressiven  und robusten Spiel noch eine Schippe drauf, doch der gut leitende Schiedsrichter Helten hatte die Partie jederzeit im Griff. Die SG hatte nun viel Pech am Stiefel. Richter, Raff und Lickert scheiterten jeweils am Aluminium. Auch in Überzahl, nach 2 gelb roten Karten für Öhningen-Gaienhofen, war die SG dem Siegtreffer sehr nahe. Doch auch Hansel konnte den Ball nach einer guten Kombination nicht im Tor unter bringen. Als Regisseur Neubrandt nach einem üblen Foul verletzt vom Platz musste, war nun auch die spielerische Linie etwas abhanden gekommen. Trotzdem gab es nochmals eine Großchance, als Raff nach einen Pfostenabpraller den Ball im Netz versenkte aber leider knapp, wenn überhaupt, im Abseits stand.

"Wer so viele Chancen vergibt muss sich nicht wundern...." , hörte man von den Einheimischen Zuschauern. Und fast hatten sie Recht gehabt, als kurz vor Schluss ein Freistoß der Öhninger aus knapp 20 Metern von Torhüter Spöttl überragend von der Linie gekratzt wurde.
So musste man sich etwas enttäuscht mit der Punkteteilung zufrieden geben, wobei man der Mannschaft in keinster Weise einen Vorwurf machen kann. Nun heißt es Mund abputzen und weiter Arbeiten für das große Ziel Klassenerhalt.
 
Bernd Messmer

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