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Knappe Auftaktniederlage
FV WaRe – SG I 2:1
Ähnlich wie in der vergangenen Saison, als es die SG als einzige Mannschaft schaffte, den FV WaRe auf heimischen Rasen zu bezwingen, fiel das erste Tor recht früh.
In der 12. Minute spielte Leifert einen langen Ball auf Büttner, dieser blieb cool und überwand Specker mit einem platzierten Schuss zum 0:1 (12.). Die Hausherren hatten vielleicht in dieser Phase optisch leichte Vorteile, die besseren Offensivaktionen gehörten jedoch der SG. In der 23. Minute fand zum Beispiel ein gefährlicher Querpass von Stader knapp keinen Abnehmer. Zum ersten Mal wirklich gefährlich wurde der FV in der 28. Minute, als Petersohn einen aufgesetzten Distanzschuss zur Ecke klären musste. In Folge dieser klärte Loritz einen Kopfball ebenfalls per Kopf auf der Linie und verhinderte so den Ausgleich (28.). In der 34. Minute hatte Büttner bei einem Konter die Chance zu erhöhen, blieb jedoch alleine auf weiter Flur letztlich bevor er abschließen konnte, hängen. In der 40. Minute erwies Berg seiner Mannschaft einen Bärendienst, indem er sich nach einem nicht an ihm gegebenen Foul zu einem "Schupser" hinreißen ließ, den der unparteiische als Tätlichkeit wertete und ihn des Feldes verwies. Von nun an drückte WaRe auf den Ausgleich, welcher in der 45. Minute durch einen Kopfball gelang.

Zu Beginn der zweiten Hälfte schafften es die Hausherren vorerst nicht, aus ihrer Überzahl Kapital zu schlagen. In der 56. Minute ein erneuter Schock für die Gäste. Nico Loritz verletzte sich ohne Gegnereinwirkung so schwer, dass er mit einer Trag vom Feld gebracht werden musste. Ihm wünschen wir an dieser Stelle baldige Genesung. Die SG hielt mit viel Kampf dagegen und hatte vorerst auch das nötige Glück, als ein Freistoß an der Strafraumgrenze nur die Latte traf. Doch in der 82. Minute war es dann doch soweit. Roth traf mit einem trockenen Schuss ins lange Eck zum 2:1. Trotz taktischer Umstellung, sollte es der SG nicht mehr gelingen, diesen Rückstand aufzuholen.

Es spielten: Petersohn, Berg, Birsner, Leifert (86. Mayländer), Scheideck, Ott, Krieg, Loritz (56. Stadelhofer), Renner (81. Oberle), Stader (40. Skusa), Büttner
 
Sascha Bossart

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